Rapid-Sturm

1:1 (0:0), 20200, Gishamer

Eine unüberlegte und eigentlich unnötige Abwehr von Querfeld führte zu einem – laut Kommentar von „Bundesliga On Ear“ – leider gerechtfertigten Strafstoß und zur Führung von Sturm. Der Ausgleich zum 1:1 in der 89. Minute war eigentlich der erste Torschuss von Rapid, und er kam vom goldrichtig stehenden Knasmüllner.

Man könnte meinen, dass der Rapid-Sturm nicht vorhanden war, doch muss man gestehen, dass die Sturm-Abwehr im gesamten Spiel gut gestanden ist und alle Versuche abgefangen wurden – leider.

Insbesondere die Nummer 15, Anderson Niangbo hat sich mit seiner Neigung zum „Liegenbleiben nach Berührung“ beim Publikum wenig beliebt gemacht. Das auffällig destruktive Spiel der Grazer erfüllte seinen Zweck, denn das Unentschieden ist für Rapid einfach zuwenig.

Choreografie „25 Jahre Tornados“

Die mehrteilige Choreografie der Tornados bot ein prächtiges Bild und entschädigte für das wenig attraktive Spiel.

  • Teil 1: 17 Schals aus 25 Jahren und „Wir haben nur ein Leben“
  • Teil 2: Plastiküberzieher in der Farben hellgrün, weiß, dunkelgrün,
  • Teil 3: Pixelchoreografie „TR86“
  • Teil 4: Konfettiregen
  • Teil 5: „TR“ -> „ULTRAS“ mit durch Fackeln beleuchtetem „TR“

Der Sturm-Sektor war gut besetzt, man zeigte eine Fahnenchoreografie mit einem großen Sturm-Wappen.

Spruchbänder

Ultras: „Hört auf Eure Seelen“
„An Schwindliche Investoren zu verkaufen rettet den FC Wacker Sauhaufen“

Sturm: „Ob Innsbruck oder Viola-Schweine, wir kämpfen für Traditionsvereine“

*MACHED EU PARAT
CHLOOTE ISCH AM START
ALLES GUTE DEM
MEISCHTER & UFSTIEGER“

Choreografie „75 Jahre Tornados“

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