Knapper Aufstieg von Rapid II in die Finalrunde

Mit etwas Glück, das man halt so braucht im Leben, wenn es knapp hergeht, schafft Rapid II den Aufstieg in die Runde der Kreuzspiele und trifft morgen, Dienstag, im ersten Spiel auf Simmering.

Rapid II beim Aufwärmen.
Bitte die Schuhe beachten: alle Spieler tragen leuchtende grüne Schuhe.
Sehr eindrucksvoll!

Der Aufstieg gelang mit einem klaren 4:0-Sieg gegen Gersthof, einem 1:1 gegen Gerasdorf (Sonntag) und einer unglücklichen Niederlage gegen den Wiener Sportklub durch einen Strafstoß, für den der Torhüter selbst verantwortlich war, denn Knoflach legte seine Rolle als Tormanns etwas freizügig aus, war oft bis an der Mittellinie zu finden. Und bei einem dieser Ausflüge konnte er sich nur mehr mit einem Foul an der Strafraumgrenze behelfen. Aber das Spiel war temporeich, mich Chancen auf beiden Seiten, mit mehr Druck von Rapid II.

Nächste Mitgliederversammlung 26.August. Eingeladen wurde die sportliche Führung Didi, Jürgen und Zoki. Auskunft 0677-1899 5070 (Franz)
Strafstoß zum 0:1 gegen den Wiener Sportklub

Und da der Sportklub zu den Favoriten gezählt werden kann und Rapid II durchaus ebenbürtig war, ist für den morgigen Finaltag eigentlich noch alles möglich.

Rapid II war in Gruppe D, mit dem Wiener Sportklub, Gerasdorf und Gersthof und das war die Gruppe mit dem stärksten Publikumssupport. Aber nicht etwa, weil Rapid besonders stark vertreten war, nein, der Sportklub und Gerasdorf haben den Rapidlern den Rang abgelaufen, zumindest, was den Support anlangt.

Die Supporters des Tages, die Red Army aus Gerasdorf
Sportklub-Support, gut organisiert
„Das Fähnlein der sieben Aufrechten“ Grün-Weißen

Wer noch nicht bei einem Hallenturnier war:

Fünf Feldspieler und ein Tormann am Feld, fünf Spieler auf der Bank. Kein Seitenwechsel. Spieldauer netto 20 Minuten, bei jeder Unterbrechung wird die Spieluhr angehalten. Kein Abseits (das könnte man ab sofort auch beim Feldfußball einführen). Bande wie beim Eishockey. bei jeder Unterbrechung können die 5 Spieler getauscht werden. Statt Corner gibt es Cornereinwurf. Der Strafstoß erfolgt aus 7-Meter, das Tor ist aber bedeutend kleiner als beim Feldfußball. Sehr schnelles, torreiches Spiel mit interessanten Kombinationen an der Bande.

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